PXE Boot

Weil´s so schön war dann also gleich mal mein erster richtiger Blogeintrag.

Wir haben im Rechenzentrum neben den üblichen 1-8HE Serverboxen auch so´n schönes Bladecenter von Dell stehen. Dort laufen ein JBoss Cluster und MySQL-Slaves. Bisher habe ich alle Blades immer mit der Virtual Media Funktionalität des iDRACs (Dell Remote Access Controller) übers Netz installiert.

Gestern ist mir schlußendlich der Kragen geplatzt, weil dieser Mist einfach nicht stabil läuft. Dreimal ist mir die Installation eines Blades in den letzten Zügen abgebrochen, weil er Millisekunden die Verbindung verloren hatte.

Die einzig vernünftige Alternative (in´s RZ fahren und ein USB CD-Rom Laufwerk anschließen ist mir zu anstrengend) war PXE Boot. Wunderbarer Weise gibt es ein sehr gutes HowTo zum Thema Ubuntu über PXE Installieren. Damit war das Ganze in einer halben Stunde erledigt und ich konnte mit der Installation des Blades starten.

Im Grunde läufts daraus hinaus den tftpd und dhcpd zu installieren, entsprechend einzurichten und das Ubuntu Netboot Image zu kopieren. Easy Ding.. endlich kein Problem mit der Blades-Grundinstallation mehr.

Gentlemen, start your engines!

Jo, mal wieder ein kleiner Versuch mit dieser Domain doch noch was sinnvolles zu starten. Habe mit gerade von der schönen neuen WordPress Version 2.7 gelesen und zudem NextGEN Gallery gefunden und die Kombination wollte ich dann doch nochmal ausprobieren.

Bis jetzt gefällt´s mir sehr gut. Die neue Administrationsoberfläche ist wirklich unglaublich effizient und einen Bug habe ich bisher noch nicht gefunden. Das Gallery Plugin funktioniert hervorragend und ist unerwartet fix. Und die JavaScript-überblend-Bilderansicht ist doch wirklich hübsch.

Das einzige, mit dem ich noch nicht komplett zufrieden bin ist das Theme. Das Topbild ist zu groß, der Hintergrund ist mir irgendwie.. zu grau.. kontrastlos.. und zudem unterstützt es keine Hierarchien im Page Widget, weshalb ich dort ein extra Plugin namens GD Pages Navigator nutzen muß, damit die Pages des Photoalbums überhaupt sichtbar werden. Naja, so gehts ja auch. Und ich steh halt auf das 3-Spalten Layout; für mich ist das einfach das Optimum an Effizienz und Übersicht – links Navigation, Rechts Gadgets in die Mitte Content, fertig ist die Laube.

Schaunmerma, was ich sonst noch so an Spielereien finde.

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